Gehaltvolle 30 Minuten Videos

3 Monate lang servierte ich sonntäglich häppchenweise Kostproben per Zoom. Wie stärke ich mich in meinem Alltag durch kleine Veränderungen der Lebens- und Kochweise? Wie verstehe ich dem Körpergeschehen gegebene Struktur und bediene sie passend zu meiner einzigartigen Fitness? Wie ist Entgiftung, Klärung, Detox in mir angelegt, verstehe und bediene ich kleine Hebel für meine Ausdauer und Ausstrahlung? Es geht um Snacks, Essbares und -pausen, wie frühstücke ich und bleibe lang anhaltend satt und zufrieden, es geht um Naturgesetze wie maximal fließende Lymphe hauptsächlich über pflanzliche leckere Speisen. Jedenfalls zum Erleichtern der Etappe Winter-Frühling gibt es die entstandenen Videos (ca. 30 Minuten) im März kostenfrei zu erleben – bei Interesse, freue ich mich die links zukommen zu lassen.

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Sommer Rezept

Sommer-Temperaturen gut vertragen – zur Unterstützung TEKKA, ein makrobiotisches Heilgewürz

Gewürz aus fermentierter Sojapste, Karotten, Kletten- und Lotoswurzel, Ingwer und Sesamöl wird mit  ca. ½ Teelöffelmenge auf Reis-, Hafer- (z.B. Frühstücks-Porridge) und Gemüsegerichten zum Geschmack verfeinern eingesetzt.

Ist besonders wirksam bei Herz- und Hautthemen, bei Rheuma und Arthritis. Das Blut wird entsäuert, der Kreislauf und die Ausscheidungsorgane gekräftigt. Tekka enthält in einem ausgewogenes Mineralstoff-Mix Eisen vordergründig.

Eiskaltes Essen oder Trinken ist extrem kontraproduktiv, wenn Hitze und Schwüle verträglicher werden sollen.

Das „rundum“ Zufriedensein

Sich so oft wie möglich „rundum zufrieden“ fühlen, ist ein lohnenswertes Ziel. Um des Verständnisses willen gebe ich dazu eine <<kleine Lektion>> zum Thema Zucker

Die Glucose (sowie Fructose) nennt sich Einfach-Zucker. Im Idealfall entsteht diese bio-chemische Substanz im Körper durch Kauen und Verdauen aus Mehrfach-Zuckern. Ebenso entsteht durch das Kauen für die Geschmacksknospen befriedende Süße. Das macht stark, sprich Stärke. Um uns zu stärken, sind Polysacharide also besser, da der Stoffwechsel engagiert wird. Das erwartet er und dafür ist er da! Die Aufnahme von Monosachariden bedarf kaum Kauen — schmeckt gekaut nicht mehr gut – und kaum Stoffwechsel, außer den heftigen Bauchspeichelhormonreaktionen. Analog zu unserer bewegungsarmen Arbeit ist die Aufnahme von Einfachzuckern doppelte Belastung. Zur  Verwertung der Süßigkeiten (weißer Zucker, Honig) oder der Pasta (Weißmehl) benötigen wir die Begleitstoffe Zink, die Gruppe der B-Vitamine …,die allesamt dem Weißzucker /Auszugsmehl entzogen wurden. Und die uns vorenthaltenen Ballaststoffe würden satt und zufrieden machen, denn sie geben Arbeit. Unsere innere Kapazitäten herauszufordern und zu nutzen, macht zufrieden, auch auf längere Sicht.

Restriktives Außen – Innenraum-Öffnung

Inzwischen ist ein kurzes UPDATE fällig, was meine Offerten Kosmetikbehandlungen und Food-Seminare anbetrifft.
Meine Arbeitsraumtüren haben sich wieder öffnen dürfen und mit Abstand, wenn möglich, und wenn nötig FFP2-MNS, begegne ich meinen Kunden.
Virtuelle Begegnungen haben einen unschlagbaren Sicherheitsfaktor und, wie ich erlebe, speziell im Einzelaustausch, recht befriedigende, ruhige, konzentrierte Abläufe.

Der ganzheitliche Blick auf Haut und Haare, Magen, Darm, Bronchien und Psyche beinhaltet auch Ihren Tagesrhythmus und Lebensmodus. Wurden diesbzgl. in diesen Wochen die Karten neu gemischt?

Einige Tipps, wie sich Makrobiotik lebt

Wir müssen an jedem Tag damit umgehen, was ist, nach dem Motto ‚isso‘
Wir atmen.
Wir trinken.
Wir müssen essen. Es gibt materielle Nahrung, soziale und geistige.
Wir müssen uns entlasten. Wir nehmen Luft, Flüssiges und Festes auf, und wir entlasten uns dessen wieder.
Allein. dass wir in Bewegung kommen, entlastet. Konsumieren entlastet womöglich von Gefühlen oder innerer Leere? Leben ist Aufnehmen und Abgeben.
Wenn etwas nicht ausgeschieden wird, blockiert ist, kann es Gift produzieren und krank machen.
Gehe ich nicht zur Toilette, vergiftet sich mein Darm und Blut.
Drücke ich nicht aus, was zu sagen ist, nicht meine Gefühle oder bewege ich mich nicht, beginnt mein Organismus abzubauen.
Das Blockieren von notwendigem Ausscheiden ist der Anfang von Krankheit!
Wir haben unsere Bewußheit und bedienen wir uns ihrer, kommt Veränderung, Wachstum, und Licht in uns auf.
Das Ziel von makrobiotischem Leben ist, uns zu ermöglichen, das zu tun, was wir für uns und die Welt wollen
anstatt das zu tun, was man von uns erwartet.
Mögen wir uns Raum erlauben, der Ruhe, Erholung nach Krankheit, Detoxen, Feiern mit Freunden und uns am-lebendigen-Dasein-freuen, bereithält.

Persönliche Beratung digital!

BlumeSKYPE, ZOOM oder WHATSAPP – die Zeit ist reif für analogen oder digitalen Kontakt.
2020 gibt ein anderes Frühlingserlebnis! Die uns liebgewonnenen Knospen schillern wieder in der Morgensonne, Knospen, die bald Kastanienblätter-, Mandelblüten oder Kirschblüten werden wollen, wie jedes Jahr. Wir schauen auf sich Öffnendes wie immer und gleichzeitig gibt es 2020 eine sich verengende Bewegung, dort, wo wir uns verschließen sollen vor sozialen Begegnungen in Form von Gruppenunternehmungen aller Art. Jetzt stehlen wir uns aus dem Begrenzenden der staatlichen Anordnungen heraus, via digitaler Kontaktaufnahme, und das ist gut so! Nur, dass wir es als Aus-Weg haben und nicht als gewählten Weg, macht einen Unterschied. Unsere gewohnten Wege, Modi und Tempi zu verlassen, hält beweglich, lockt einen Pioniergeist heraus, und ich mache die Erfahrung, dass es auch schlaucht. Die Ausschließlichkeit, das Ausmaß und der Zeitpunkt wurden aufgezwungen. Klein beigeben, fast alles Geplante loslassen müssen, führt uns krass zu uns hin, allenthalben noch zu unseren Liebsten und zum Funktionieren. Nur nach und nach bringt dieser Prozess Wege der Öffnung, wenn wir es zulassen. Durch ein neues Einbeziehen unseres Umfeldes, durch Gedanken an die wirtschaftlichen Konsequenzen in unserem Stadtteil, entspringen kreative Maßnahmen – wie wertvoll, den kleinen Buch-, Kleiderladen und das Ein-Frau-Unternehmen unterstützen zu können.
In der Natur scheinen durch den verminderten Flug-, Schiff- und Autoverkehr Luft und Wasser sich in kurzer Zeit zu klären. In uns schält sich eine neue Verbundenheit und sensible Verantwortung heraus, ein freiwilliger gesunder Move aus der Enge.
Das ist ein langer Vorspann, den ich brauchte hin zu meinem Angebot, Ihnen digital zur Verfügung zu stehen per Skype, Whatsapp oder Zoom.
Darf ich Sie unterstützen, bitte fragen Sie mich, es beflügelt Sie und mich.
Hautbild analysieren, Pflege für das Tägliche neu einstellen, was Dr. Hauschka Präparate für Gesicht-, Hände- und Körper anbetrifft, auf der einen Seite sowie andererseits individuelles Coaching zu Ernährungsfragen oder one-to-one (Heil-)Kochen …

Einen Urlaub, dessen Rhythmus Dich trägt …

…in jeder Weise!
Eine komplette Woche mit richtig Spielraum für Organismus, Seele und den Geist bietet sich vom 27. 3. bis 3. 4. 2020 (Woche vor der Karwoche) an.
Und das Frühlingserwachen in Dir erhält einen Tusch!
Dein Körper und Dein Verdauungsorganismus sind täglich in Bewegung – Dein Geist kommt zur Ruhe. Als Bild: Das Feuer im Kamin brennt auf kleiner Flamme, verlässlich gleichmäßig. Der Organismus spürt Vertrauen, entspannt und erlaubt Loslassen von Überholtem auf allen Ebenen.
Es bietet sich Raum für Selbsterfahrung und Glücksgefühle durch das Zelebrieren aller Sinneserlebnisse inklusive dem Feinschmecken.
Ein paar Stichworte: kurze Anreise aus dem Raum Bonn/Köln, viel Natur und Garten sehr einladend, Gästehäuser in liebevollem Ambiente, Seminar-und Verweilraum und Sauna raffiniert installiert in Tenne 1875, 3 mal täglich versorge ich frisch mit ausgewählten Entlastungs-Speisen – siehe auch unter Ein Fünf-Elemente-Detox in der Gruppe

Datum: 27. 3. – 3. 4. 2020, Ort: Landgut Hof Tüschenbonnen, 53804 Much,
Preis: 640 €, Übernachtung, Verpflegung, Do-In am Morgen, Leberkompressen am Mittag und Tagesausklangprogramm am Abend.
Eine individuelle Beratung ab 55 €:
Wenn gewünscht, begleite ich individuell mit Bestandsaufnahme ( welche Leistung erbringst du im Außen, welche organisch? Wie funktioniert die Selbstregulation? Wie minimieren sich erneute Schlacken?…).