Einige Tipps, wie sich Makrobiotik lebt

Wir müssen an jedem Tag damit umgehen, was ist, nach dem Motto ‚isso‘
Wir atmen.
Wir trinken.
Wir müssen essen. Es gibt materielle Nahrung, soziale und geistige.
Wir müssen uns entlasten. Wir nehmen Luft, Flüssiges und Festes auf, und wir entlasten uns dessen wieder.
Allein. dass wir in Bewegung kommen, entlastet. Konsumieren entlastet womöglich von Gefühlen oder innerer Leere? Leben ist Aufnehmen und Abgeben.
Wenn etwas nicht ausgeschieden wird, blockiert ist, kann es Gift produzieren und krank machen.
Gehe ich nicht zur Toilette, vergiftet sich mein Darm und Blut.
Drücke ich nicht aus, was zu sagen ist, nicht meine Gefühle oder bewege ich mich nicht, beginnt mein Organismus abzubauen.
Das Blockieren von notwendigem Ausscheiden ist der Anfang von Krankheit!
Wir haben unsere Bewußheit und bedienen wir uns ihrer, kommt Veränderung, Wachstum, und Licht in uns auf.
Das Ziel von makrobiotischem Leben ist, uns zu ermöglichen, das zu tun, was wir für uns und die Welt wollen
anstatt das zu tun, was man von uns erwartet.
Mögen wir uns Raum erlauben, der Ruhe, Erholung nach Krankheit, Detoxen, Feiern mit Freunden und uns am-lebendigen-Dasein-freuen, bereithält.